…fast ein Sommernachtstraum


Hochzeitsstimmung liegt in der Luft. Der Vater hat für Tochter Hermia Demetrius bestimmt (dieser war mit Helena befreundet). Hermia liebt aber Lysander. Sie entflieht in den Feenwald mit ihrem Geliebten. Beide werden von Demetrius verfolgt, diesem wiederum folgt seine Ex-Freundin (Helena).

Im Feenwald herrscht Stress pur: Der Feenkönig Oberon ist wütend auf seine Frau, die Feenkönigin Titania und ihren Geliebten. Mit einem Zaubersaft will er sie demütigen, indem sie sich ins zuerst erblickte Wesen verliebt. Und das ist – echt peinlich – ein Esel. Mit diesem Zaubersaft wird auch unter den jungen Liebespaaren zusätzliche Verwirrung gestiftet. Parallel dazu proben Handwerker als Hochzeitsüberraschung eine Liebestragödie, die beim Fest zur Aufführung gelangen soll.

Kurzfassung für Nervöse: Sehr poetisches Durcheinander
Kurzfassung für Gebildete: Einfach geniessen und keinen Sinn da suchen, wo es keinen gibt. Berühmte Zitate: „Gut gebrüllt, Löwe!“, „Zu spät!“

Von Shakespeare stammt der „Sommernachtstraum“; Das Theaterstück um den Zauber von Lieben und Verlieben, von Feen, Handwerkern und Hochzeitsmarsch hat viele Musiker inspiriert. Einer der ersten war Henry Purcell. In der Bearbeitung des Ensemble menoPIÙ aktualisiert sich die Geschichte zwischen den Musikern und der Erzählerin Jeannette Büsser. Die Musiker werden in die Geschichte hineinverwickelt, mal spielen sie mit, mal  platzen sie etwas deplatziert mit eigenen Einfällen ins Geschehen. Ein Klassiker, augenzwinkernd gespielt und mit einer guten Prise Humor gewürzt.

Instrumentarium:

etwa ein Dutzend Blockflöten
je 2 Violinen & Violen
Violoncello
Cembalo & E-Piano
1 CD-Player

 

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