Wie viel darf’s denn sein?

Glück und Erfolg?  Natürlich, davon darf’s mehr sein. So viel wie möglich. Und wenn man die Zutaten fürs eigene Leben zusammenstellen kann, hat man das Einkaufswägeli bald mehr als gefüllt. Lieber «mehr» (PIÙ) als «weniger» (meno)!

Nach über 40 Jahren gemeinsamem Musizieren soll der Name zum Thema werden. «Wie viel darf’s denn sein?» heisst das aktuelle Musik- und Geschichtenprogramm des Ensembles «menoPIÙ». Wie viel darf’s denn sein … an Instrumental- und Vokalmusik? Klassik pur oder Klassik gewürzt? Geschichten und Mythen haben seit Urzeiten das Streben nach Mehr, nach Glück und Zufriedenheit aber auch den Umgang mit Mangelsituationen thematisiert. Erfolg und Scheitern liegen nahe beieinander. Das richtige Mass oder die Dosis sei halt entscheidend, meinte schon Paracelsus … ob sich etwas als giftig oder als heilsam erweist. 

Ja, wie viel darf’s denn sein…? Gemütlich und langsam? Sind auch Lücken oder Fehler erlaubt?  Das neue Programm von menoPIÙ beleuchtet diese Fragen, musikalisch mit Musik u.a. von Mozart, Bach, Purcell, Satie und Mani Matter und mit 3 kontrastierenden Geschichten, welche die Welt von «meno» und «PIÙ» erzählerisch und mit einigen Bildprojektionen auslotet, an- und aufregend zum persönlichen Weiterdenken motiviert.